Gut dass es Wettbewerbe gibt. Denn sonst hätte Mario Lukas vielleicht seine Idee nie in die Tat umgesetzt. Getreu dem Motto der Ausschreibung “Mach flott den Schrott” hat er nämlich Computerteile oder Komponenten aus Schrott-Peripheriegeräten ausgebaut und neu zu einem Drucker zusammengesetzt, der Toilettenpapier bedruckt.
Und gedruckt wird, was die Netzwerkverbindung, die der Drucker bekommen hat, hergibt. RSS Feeds, Tweets, Facebook-Nachrichten, “der Kreativität, was druckbare Text-Quellen betrifft, sind keine Grenzen gesetzt” schreibt Lukas entsprechend auf seinem Blog.
Dort kann man auch genau nachlesen, welche Altkomponenten er verwendet hat und was er an Kleinkram noch zukaufen musste. Vor allem aber hat der Drucker-Tüftler seine Arbeitsschritte genau dokumentiert.
Sehr schön! Auch wenn es schon ein wenig bedenklich stimmt, was alles noch Funktionierende auf dem Müll landet.
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